Dienstag, 29. April 2008
Eintrag nicht vergessen - Eintrag nicht vergessen
Belastung steigt - Burnout und Depression in der Arbeitswelt immer häufiger
Gesetzliche Informationspflichten - Satire oder Verbraucherschutz?
Kontoauszüge müssen verständlich sein
Donnerstag, 17. April 2008
Kracher des Tages!
Die besten Basis-Rentenversicherungen
| Die Stiftung Warentest hat für die Zeitschrift Finanztest 38 klassische Rürup- Aber sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern hatten wir immerhin je drei sehr gute' Produkte", erläuterte Tenhagen. Testsieger sind die Angebote von Cosmos Direkt, Europa und der Debeka." Für den Test wurde ein Musterkunde angenommen, der im Alter von 40 Jahren jährlich 6.000 Euro in einen Rürup- Nicht untersucht wurden Rürup- Bei gleiche Ansparleistung knapp 100 Euro Rente weniger CosmosDirekt zum Beispiel zahlt nach den Test- Einschließlich der Überschüsse steigt die Differenz auf knapp 250 Euro. Und auf 25 Jahre Rentenbezug hochgerechnet kommen Differenzen von fast 30.000 Euro bei der garantierten Rente und von über 70.000 Euro bei den prognostizierten Werten zusammen.
Wie bewertet wurde In die Qualitätsbeurteilung gingen vier Elmente ein: Die Rentenzusage wurde mit 45 Prozent bewertet und der Anlageerfolg mit 35 Prozent. Flexibilität und Transparenz wurden ein Gewicht von zehn Prozent zugemessen. Gerade beim Thema Flexibilität (etwa Beitragsanpassungen oder Verlegung des Rentenbeginns) hätten viele Angebote Mängel aufgewiesen, führte der Leiter der Abteilung Finanzdienstleistun Der Test helfe, die richtigen Produkte zu finden. Die Testsieger bieten alle hohe, feste Rentenzusagen mit guten Chancen auf beachtliche Überschüsse", erklärte Kühnlenz. Und auch mit Blick auf Flexibilität und Transparenz fänden sich gute Produkte, um mit der Rürup- Finanztest: Rürup- Finanztest- Das Geld sei endgültig festgelegt und auch nicht übertragbar, beleihbar, kapitalisierbar oder vererbbar. Im Krisenfall könne man anders als bei Riester- Die von uns geprüften Angebote machen es für die Kunden teuer, in unterschiedlichen Jahren je nach finanzieller Leistungsfähigkeit unterschiedlich viel einzuzahlen." Ein wirtschaftliches Auf und Ab bestimme aber das Berufsleben viele Selbstständiger. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Quelle: VersJ vom 16.4.08
Gesundheitssystem - Bittere Pillen für Kassenpatienten
Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts", sagt der Volksmund. Das erklärt, warum derzeit hochemotional über eine Studie debattiert wird, die nichts anderes war als ein Rundruf bei 189 Fachärzten. Heraus kam, was fast alle schon wussten: dass Kassenpatienten länger auf Termine warten als privat Versicherte. Willkommen im Land der Zwei-Klassen-
Mit der Gesundheitsreform könnte es für Kassenpatienten demnächst jedoch noch schlimmer kommen. Gesetzlich Versicherte könnten vom Zugang zu innovativen Medikamenten abgeschnitten werden", befürchtet Wolfgang Greiner von der Universität Bielefeld. Der Gesundheitsökonom hat gerade gemeinsam mit 28 Kollegen des renommierten Vereins für Socialpolitik einen Warnschuss Richtung Bundesgesundheitsmi
Das IQWIG ist im Auftrag des Bundesgesundheitsmi
Eine solche Kosten-Nutzen-
Dabei geht es um ethisch heikle Fragen. Wie viel darf ein zusätzliches Lebensjahr kosten? Soll die Versichertengemeins
So, wie das jetzt geplant ist, schadet das der Forschung und damit auch den Patienten", kritisiert Jürgen Wasem von der Universität Duisburg-Essen, einer der Unterzeichner des Protestbriefes. Die Anreize für die forschenden Unternehmen würden völlig falsch gesetzt. In Bereichen, in denen schon lange keine Fortschritte mehr erzielt wurden, lohnt es sich künftig erst recht nicht mehr, zu investieren", sagt der Experte. Was das Institut bisher vorgelegt hat, entspricht nicht den internationalen Standards", sagt sein Kollege Greiner und fügt hinzu: Werden die Vorschläge so umgesetzt, hängt es zukünftig von Zufälligkeiten ab, ob Arzneimittel erstattet werden."
Im IQWIG gibt man sich zugeknöpft. Zu einzelnen Stellungnahmen geben wir keinen Kommentar ab", heißt es. Man werde die rund 50 Erklärungen, die bis zum Fristende in der vergangenen Woche eingegangen seien, sichten, debattieren und sich dann an einen zweiten Entwurf zur Methodik machen. Ich habe allerdings wenig Hoffnung, dass die sich noch grundlegend umstimmen lassen", sagt Greiner.
Patientenvertreter wie Wolfram-Arnim Candidus setzen derweil auf öffentlichen Druck. Seit Monaten hastet er von Pressekonferenz zu Podiumsdiskussion, beim Leiter des IQWIG, Peter Sawicki, war er auch schon. Ich habe die große Sorge, dass es nur noch ums Kostensenken geht und nicht mehr um Lebensqualitä
Schuld daran sei die Politik, sagt Candidus, nicht etwa der einzelne Arzt, dem man auch wegen der längeren Wartezeiten für Kassenpatienten keine Vorwürfe machen könnte. Das System ist falsch", sagt er. Schließlich würden Ärzte für die Behandlung gesetzlich Versicherter zu schlecht bezahlt, für privat Versicherte fließt mehr Geld.
Quelle: Wirtschaftswoche vom 10.4.08
Kinderglück und Krankenversicherung
| HANDELSBLATT, Donnerstag, 10. April 2008, 11:53 Uhr |
| Gesundheitsreform Kinderglück und Krankenversicherung Gesetzlich oder privat? Was die Krankenversicherung für Kinder kostet, worauf Eltern achten sollten. Gesetzlich versicherte Eltern: Das ist der unschlagbare Vorteil der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV): Kinder sind über in Deutschland gemeldete und dort versicherte Eltern automatisch und kostenlos mitversichert. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Einzelkind oder eine ganze Horde handelt. Gut versorgt sind sie dort allemal: Die über Jahre gehenden Vorsorgeuntersuchun Gerade dieser Vorteil lässt viele freiwillig gesetzlich Versicherte, die dank ihres Einkommens über der Bemessungsgrenze längst zur privaten Konkurrenz hätten wechseln können, bei den Gesetzlichen bleiben. Das trifft sich gut aus Kassensicht: Sie sind diejenigen, die Monat für Monat den höchsten Beitrag bezahlen. Das sollten Eltern wissen: Eigene Einkünfte: Sobald der Sprössling, und sei er noch so klein, über eigene Einnahmen zum Beispiel aus einer Halbwaisenrente oder über Kapitaleinkünfte aus einem Erbe verfügt, müssen sie ihn zusätzlich versichern; für 100 bis 120 Euro, je nach Kasse. Damit zahlen sie fast genau so viel wie für eine private Krankenversicherung Ein Elternteil privat, einer in der GKV: Ist die Mutter in der GKV, ist das Kind bei ihr nur kostenlos mitversichert, wenn das Einkommen des PKV-Vaters nicht höher als das der Mutter ist und zudem monatlich nicht über 4 012,50 Euro liegt. Ist die Mutter privat versichert und der Vater gesetzlich, gilt das Ganze andersherum. Elternzeit in Mischehen wird teuer: Das Kind bleibt nur familienversichert, wenn alle genannten Bedingungen weiter erfüllt sind. Das heißt: Bleibt die GKV-versicherte Mutter daheim, ist das Kind nur so lange in der GKV, wie der PKV-Gatte nicht über 4 012,50 Euro brutto im Monat verdient. Ansonsten muss es zu den Privaten. Ist die Mutter in der PKV und für ein Jahr in Elternzeit, ist das Kind beim Vater ebenfalls nur dann ein Fall für die Gesetzliche, wenn die genannten Bedingungen erfüllt sind. Verdient er über der Grenze, muss das Kind in die PKV. Privat versicherte Eltern: Hier liegt der Fall einfach: Jedes Kind bekommt einen eigenen Versicherungsvertra Unterstellt man nur eine moderate Anhebung über die Jahre, zahlen Eltern von der Geburt bis zum 18. Geburtstag rund 30 000 Euro. Dafür könnten die Freiwilligen in der GKV ihrem Nachwuchs mehr als eine nette Zusatzversicherung gönnen und kommen auf ein vergleichbares Leistungsniveau. Quelle: Wirtschaftswoche, Nr. 12, 17.03.2008 |
Policen vom Grabbeltisch
Aldi kooperiert mit Signal Iduna Policen vom Grabbeltisch |
| Der Discounter Aldi will sein breites Filialnetz für den Vertrieb von Versicherungen nutzen. Die Lebensmittelketten Aldi Nord mit Sitz in Essen und Aldi Süd in Mülheim an der Ruhr wollen nach Informationen der Financial Times Deutschland künftig neben Lebensmitteln und Haushaltswaren auch Privathaftpflicht- |
| Aldi-Nord und die Gewerkschaften Die Unternehmen kooperieren bereits jetzt. Signal Iduna - mit 4,6 Milliarden Euro Prämie einer der zehn größten deutschen Personenversicherer - deckt seit Jahren den Fuhrpark und andere Risiken bei Aldi Nord. Für Signal Iduna sei die angestrebte Vereinbarung ein wichtiger Schritt beim Ausbau der Vertriebskapazitä Hart umkämpfter Markt Im heftig umkämpften Markt um Privatkunden suchen die Versicherer zunehmend neue Verkaufskanäle. Einzelhändler sind dabei gefragt, allerdings sind die Erfahrungen gemischt. Die Düsseldorfer Versicherer Arag und Rheinland verkauften in einer auf zehn Tage begrenzten Aktion bis zum vergangenen Wochenende 5000 Stück von ihrer "Deutschland- Weniger positiv verlief die Kooperation von Axa und Tchibo, die 2002 begann und von dem Versicherer 2004 beendet wurde. Seitdem arbeitet Tchibo mit der Gothaer-Tochter Asstel. HUK-Coburg scheiterte mit dem Versuch einer Kooperation mit Schlecker. |
| Quelle: (sueddeutsche. |
Was heißt eigentlich "unverzüglich"?
| Was heißt eigentlich unverzüglich"? |
| Bei der Anzeige eines Schadens gegenüber einem Unfall-Versicherer ist die Grenze des Unverzüglichen dann überschritten, wenn der Versicherte den Schaden erst nach längerer Zeit meldet, obwohl er während dieser Zeit aufgrund dauernder und sich nicht bessernder Schmerzen in ärztlicher Behandlung war. Das hat das Oberlandesgericht Köln mit Beschluss vom 21. Dezember 2007 festgestellt (Az.: 20 U 167/07). Verletzung der Halswirbelsäule Der Kläger erlitt nach eigenen Angaben im April 2001 bei einem Verkehrsunfall eine Verletzung der Halswirbelsäule. Obwohl er über anhaltende Beschwerden klagte, wegen derer er über Monate hinweg ärztlich behandelt wurde, meldete er den Vorfall erst im März des Folgejahres seinem Unfallversicherer. Als Begründung für seine späte Meldung trug er vor, dass er sich erst vollständige Klarheit über die Unfallfolgen und die sich daraus ergebenden Ansprüche habe verschaffen wollen. Verstoß gegen Anzeigepflicht Der Unfall-Versicherer lehnte es ab, die vom Kläger geforderte Invaliditätsleistung von mehr als 50.000 Euro zu erbringen. Denn seines Erachtens hatte der Versicherte in grob fahrlässiger Weise gegen seine Anzeigepflicht verstoßen. Nach dem von dem Verletzten in erster Instanz angerufenen Kölner Landgericht schloss sich auch das Oberlandesgericht der Argumentation des Versicherers an. Nachdem das Gericht den Kläger in einem Beschluss darauf hingewiesen hatte, dass seine Berufung gegen das Urteil der Vorinstanz keinen Erfolg haben werde, zog dieser seine Klage zurück. Gemäß § 9 Absatz 1 der Allgemeinen Bedingungen für die Unfallversicherung ist ein Versicherungsnehmer dazu verpflichtet, einen Unfall, welcher voraussichtlich eine Entschädigungs- Von den Grenzen der Unverzüglichkeit Auch wenn nach dem Wortlaut der Bedingungen nur Unfälle angezeigt werden müssen, die voraussichtlich zu einer Leistungspflicht des Versicherers führen werden, darf daraus nicht der Schluss gezogen werden, dass ein Versicherungsnehmer bis zur vollständigen Klarheit über die möglichen Unfallfolgen mit der Anzeige des Schadens warten darf so das Gericht. Die Grenze der Unverzüglichkeit wird vielmehr dann überschritten, wenn der Versicherte den Unfall erst nach längerer Zeit meldet, obwohl er sich während dieser Zeit aufgrund anhaltender und sich nicht bessernder Schmerzen in ärztlicher Behandlung befindet. Ein medizinischer Sachverständiger hatte festgestellt, dass der Kläger auch noch im September 2001 unter erheblichen Beschwerden litt und dieser Zustand seitdem unverändert anhielt. Angesichts dessen hätte dem Kläger nach Überzeugung des Gerichts spätestens zu diesem Zeitpunkt klar sein müssen, nicht lediglich an den Folgen einer Bagatellverletzung zu leiden. Er hätte den Unfall daher spätestens zu dieser Zeit seinem Versicherer melden müssen. Kenntnis einer möglichen Invalidität nicht erforderlich Dabei war es unerheblich, ob der Kläger schon zu diesem Zeitpunkt Kenntnis von einer möglichen Invalidität in Folge des behaupteten Unfalls hatte. Die Anzeigepflicht dient nämlich nach Meinung der Richter zunächst einmal nicht der Geltendmachung von Ansprüchen, sondern der Anzeige eines Ereignisses, aus dem sich eine Leistungspflicht des Versicherers ergeben könnte. Der Versicherer soll so in die Lage versetzt werden, möglichst schnell eigene Ermittlungen anzustellen. Denn je länger ein Unfall zurückliegt, umso schwerer ist es für den Versicherer, auch mitwirkende Ursachen objektiv festzustellen. Nach all dem hatte die Berufung des Versicherten gegen das erstinstanzliche Urteil keine Aussicht auf Erfolg. |
Quelle VersJ vom 16.4.08
Dienstag, 15. April 2008
aktiencheck.de: Thielert - Finger weg!!!
Freitag, 11. April 2008
Kuriose Klagen und Urteile - Was tun, wenn der Parkplatz zu klein für das Auto ist...
Pause im Internet - Zehn Minuten privates Surfen steigert Leistungsfähigkeit
Neue Chance für Gläubiger - Das europäische Mahnverfahren
Während der Arbeitszeit - Keine gewerkschaftlichen E-Mails
Unternehmenserfolg - Vier Kriterien, die eine gute Führungskraft erfüllen sollte
Donnerstag, 10. April 2008
Geld verdienen im Internet!??
Geld verdienen im Internet!??
Auch Sie haben sich wie viele Andere Menschen auch sicher schon diese Frage gestellt.
Mit die Einfachste Antwort auf die Frage Wie kann ich im Internet Geld verdienen?" ist die: Ebay. Nun, in der Tat; eine sehr einfache Antwort. Allerdings gilt es zu beachten, dass gewerbsmäßiger Verkauf über Ebay nicht nur Vorteile, sondern auch einige Fallstricke mit sich bringt. Man denke nur an den vorherrschenden Abmahnwahn einiger Ebay-Mitglieder und deren dahinter stehenden Kanzleien. Hier Bilderklau, da eine Urheberrechtsverletzung, weil jemand den Text von der Konkurrenz "übernommen" hat. Schon gerät das Ebay-Business ins stocken wenn nicht sogar ins wanken und gänzlich aus den Fugen.
Und geben Sie zu: Wie schnell lässt man sich verleiten erst recht wenn man auf das (erträumte) Geld angewiesen ist.
Ach so, bliebe noch Antwort auf die Frage: Was verkaufe ich überhaupt über Ebay?".
Wenn Sie sich daran erfreuen möchten, dass Ihre Kunden den, für übers Wochenende gekauften 52" TFT-Fernseher (um Samstags den Kollegen bei Bier & Fußball etwas vorzuprahlen) Dienstags wieder zurückschicken und Ihr Geld verlangen, Ihnen der Distributor die Rücknahme verweigert und
das ließe sich jetzt noch beliebig fortsetzen. Eben so wie es in der Realität ist. Aber Sie haben sicher gleich gemerkt: Sie sitzen als Händler immer irgendwie in der Falle.
Seien Sie ehrlich: Auch Sie sind ab und an irgendwo Kunde und möchten Ihr Recht als eben solcher bekommen. Sehen Sie. Online-Handel ist mit Sicherheit nichts für Anfänger.
Außerdem sollte man von sog. OpenSource-Shop-Lösungen lieber die Finger lassen. Nur selten lassen sich Sicherheitsstandards kostengünstig integrieren. Kauflösungen sind da schon eher geeignet; eignen sich aber allenfalls für Nischenanbieter mit eigenen Produkten und die nicht, wie 798 Mio. andere Shopbetreiber auch, vom Wohnzimmertisch aus PCs, TFTs, WLAN-Router etc. verkaufen.
Man könnte die Thematik auf Buchdicke" vertiefen. Könnte. Aber warum sollte man sich hier die Zeit mit lesen vertreiben, wenn es auch einfacher geht? Eben.
Der Einfachheit halber nun die Lösung.
Arbeiten Sie mit den größten und namhaftesten Kaufhäusern zusammen und verdienen Sie am Empfehlungsmarketing".
Dazu lesen Sie am besten >hier< weiter
So sieht die Lösung in der Praxis aus.
Einzige Vorraussetzung ist, dass Sie bereits eine eigene Domain besitzen. Sollte das nicht der Fall sein, können Sie sich >hier< eine kaufen bzw. registrieren.
Aber nicht voreilig handeln! Überlegen Sie sich Ihren Namen in aller Ruhe und bedenken Sie, dass er evtl. schon vergeben ist. Also Alternativen ausdenken. Am besten 5 bis 10 Stück.
Auf unserer >Stammseite< erhalten Sie im Bereich >Webmasters only!"< weitere Informationen und Links.
In einer der nächsten Beiträge beschäftigen wir uns mit der frage Wie werbe ich im Internet effektiv"
Danke für Ihr Interesse Besuchen Sie uns bald wieder!
Montag, 7. April 2008
Kuriose Klagen und Urteile - Bambus aus dem Gartencenter: Das große Fischsterben
Aufdringliche Beratung unerwünscht - Frust im Einzelhandel
Anhörung des Arbeitnehmers - Kündigung bei Straftat-Verdacht
Kontrolle lohnt sich nicht - Aufsichtsräte verdienen im Schnitt nur 18.000 Euro im Jahr
"Bespitzelung" von Mitarbeitern per Videoüberwachung - Ist das zulässig?
MittelstandsMonitor 2008 - Mittelstand in robuster Verfassung
Sonntag, 6. April 2008
Urteil - Beamte müssen keine Praxisgebühr zahlen
Ein Bundesbeamter sah nicht ein, dass er die zehn Euro Praxisgebühr trotz Beihilfe selbst bezahlen sollte und klagte. Ein Göttinger Gericht verurteilte die Bundesfinanzdirekti
Der Eigenanteil von zehn Euro je Quartal, den Beamte für Arztkosten bezahlen müssen, ist rechtswidrig. Das hat das Verwaltungsgericht Göttingen entschieden. Der sogenannte Eigenbehalt, welcher der Praxisgebühr von gesetzlich versicherten Kassenpatienten entspricht, sei mit höherrangigem Recht unvereinbar, heißt es in der Entscheidung.
Die Richter gaben einem ehemaligen Bundesbeamten Recht. Der Mann hatte dagegen geklagt, dass die für ihn als Versorgungsstelle zuständige Bundesfinanzdirekti
Das Bundesverwaltungsge
Nach Auffassung der Göttinger Richter hat der Gesetzgeber diese Frist ungenutzt verstreichen lassen. Der überschaubare Zeitraum" sei spätestens mit Ablauf des 30. September 2006 als beendet" anzusehen. Da die Kürzung der Beihilfe unzulässig sei, müsse der Dienstherr die Aufwendungen für ärztliche Leistungen nun in voller Höhe erstatten. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falles hat die Bundesfinanzdirekti
(Aktenzeichen: 3 A 277/07)
Quelle: Welt online vom 2.4.08
Toptarife der privaten Krankenversicherung - Beratung objektiv & kostenlos
Abgeltungsteuer nur 15 Prozent?
Die Gerüchte um die Abgeltungsteuer nehmen kein Ende. Die neueste Wende: Die Regierung überlegt, die Pauschalsteuer von 25 auf 15 Prozent zu senken.
Überraschende Wende im Hickhack um die Abgeltungssteuer. Der Gesetzgeber erwägt, die ab 2009 geltende Pauschalsteuer auf 15 Prozent zu senken. So zitiert das Kapitalanlage-
Dies wäre die erste gute Nachricht für Fondssparer seit langem. Denn erst vor zwei Tagen sorgte ein Bericht der Financials Times Deutschland" für Unruhe. Danach soll der Gesetzgeber angeblich planen, mit dem Jahressteuergesetz 2009 die Regeln der Abgeltungssteuer speziell für Dachfonds zu verschärfen. Angeblich sollen künftig auch die innerhalb eines Dachfonds erzielten Gewinne der Abgeltungsteuer unterliegen.
Ab Januar 2009 wird die Pauschalsteuer die Versteuerung von Wertpapiergewinnen regeln: Der Pauschalsatz von 15 (oder 25 Prozent) plus Solidaritätszuschlag plus Kirchensteuer wird der Fiskus unabhängig von der Haltedauer beim Verkauf von Wertpapieren kassieren. Bis es so weit ist, greifen Übergangsregeln. So fallen Fonds- und Aktienkäufe bis Ende 2008 noch unter die alte Steuerregel. Werden sie länger als zwölf Monate gehalten, können sie später steuerfrei verkauft werden.
Quelle: (Haufe Online-Redaktion)
Vorsorgen und Chancen nutzen - Fondsgebundene Lebensversicherung - Beratung objektiv & kostenlos
