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Montag, 31. März 2008
Günstige RESTPOSTEN Notebooks PC ...
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3,75 Promille am Steuer - Freispruch!- Kuriose Klagen und Urteile
Änderungen beim Arbeitsvertrag - Beide Seiten müssen zustimmen
Dossier Privatversicherer auf Kundenfang
von Ilse Schlingensiepen (Köln)
Private Krankenversicherer (PKV) bereiten sich auf eine Abwerbeschlacht untereinander im ersten Halbjahr 2009 vor. Ihr Hilfsmittel ist pikanterweise der Basistarif, eines der Elemente der Gesundheitsreform, das die Branche heftig bekämpft.
Die Central Kranken, die der AMB Generali gehört, wirbt für einen Optionstarif, der wenige Euro kostet und mit dem Kunden anderer Anbieter 2009 zu ihr wechseln können. Auch Unternehmen wie Axa Kranken und LVM bieten Ähnliches an. Damit können Vertriebe heute schon Kunden werben.
- (€) FT World Report: Germany 2007 (http://www.
ftd.de/premium/ ftworld/europa/ 287213.pdf) - Universität Bonn: Vertragsfreiheit und Wettbewerb in der privaten Krankenversicherung (http://www.
ftd.de/div/ link/336690. html) - WIP: Der überproportionale Finanzierungsbeitra
g privat versicherter Patienten im Jahr 2006 (http://www.ftd.de/div/ link/336687. html) - PKV: Gesundheitsreform 2007 - Neuregelungen für die PKV (http://www.
ftd.de/div/ link/336680. html) - IfW Kiel: Reforming Health Care Finance - What Can Germany Learn from Other Countries? (http://www.
ftd.de/div/ link/336676. html) - BMG: Gebührenordnung für Ärzte (http://www.
ftd.de/div/ link/336675. html) - Bundestag: Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Wettbewerbsstä
rkungsgesetz - GKV-WSG) (http://www.ftd.de/div/ link/336674. html)
- Ärzteblatt: Weitere private Krankenversicherung
en klagen gegen Gesundheitsreform (http://www.ftd.de/div/ link/336686. html) - Ärzteblatt: Private Krankenversicherer klagen gegen Gesundheitsreform (http://www.
ftd.de/div/ link/336685. html) - Ärzteblatt: Basistarif - KBV verhandelt mit den Privatkassen (http://www.
ftd.de/div/ link/336684. html) - KBV: Basistarif - Ärzte können gewinnen oder verlieren (http://www.
ftd.de/div/ link/336683. html) - BMG: Wettbewerb im Gesundheitswesen (http://www.
ftd.de/div/ link/336682. html) - pkv-info: Die Beiträge (http://www.
ftd.de/div/ link/336681. html) - pkv-selbstvergleich
: günstige Basistarife in der PKV (http://www.ftd.de/div/ link/336679. html) - pkv-info: Leistungen der PKV im Vergleich mit der GKV (http://www.
ftd.de/div/ link/336678. html) - FAZ: Blick über die Grenzen - Gesundheit im Ausland (http://www.
ftd.de/div/ link/336677. html)
Bisher ist der Wechsel zwischen PKV-Unternehmen teuer. Denn Kunden bauen Alterungsrückstellun
Mit dem Basistarif ändert sich das. Die Bundesregierung hat die PKV verpflichtet, ihn ab 1. Januar 2009 anzubieten. Sein Leistungsniveau soll dem der gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen, die Prämien sind gedeckelt. Das Besondere: Kunden können bei einem Wechsel in den Basistarif eines anderen Versicherers ihre Alterungsrückstellun
Basistarif als Sprungbrett
Einige PKV-Gesellschaften wollen dabei den Basistarif als Sprungbrett nutzen - die Gesellschaft wirbt einen Kunden beim Rivalen ab, der geht in den Basistarif der Neugesellschaft, wechselt dort aber sofort weiter in einen anderen, höherwertigen Tarif. Das Resultat: Er hat den Versicherer gewechselt, gleichwertigen Versicherungsschutz behalten und die Alterungsrückstellun
Die Branche ist uneins, ob das rechtlich möglich ist. Das Gesetz lässt die Frage offen. "Es ist nicht der politische Wille, den Basistarif als Sprungbrett für andere Tarife anzusehen", monierte der Vorsitzende des PKV-Verbands, Reinhold Schulte. Der Verband verhandelt mit der Finanzaufsicht BaFin, um eindeutige Regelungen festzuklopfen.
Einige Anbieter bereiten sich darauf vor, dass das nicht gelingt. "Es wird beim Basistarif Gewinner und Verlierer geben. Wir tun alles, um zu den Gewinnern zu gehören", sagte Central-Vorstand Friedrich Schmitt.
Verfassungsbeschwerden eingelegt
Verbandschef Schulte, der auch Vorstandsvorsitzend
Mit Verfassungsbeschwer
Quelle: Aus der FTD vom 31.03.2008
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Samstag, 29. März 2008
Lastschriftverfahren - Kein Rückholungsrecht bei Abbuchungsauftrag
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Freitag, 28. März 2008
Dienstag, 25. März 2008
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Dienstag, 18. März 2008
Montag, 17. März 2008
Restschuldversicherung - Absicherung einzelner Ratenkredite taugt wenig
Betrunken unterwegs - Drei Monate Fahrverbot für Rollstuhlfahrer
Sonntag, 9. März 2008
++ Lohnt sich der Kauf von Fussball-Aktien? ++
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| Fußball-Aktien: Fanartikel oder echtes Investment?
Fußball-Spiele in ganzer Länge anzuschauen, gehört an und für sich nicht zu meinen ganz großen Leidenschaften. Für gewöhnlich genügen mir die Zusammenfassungen. Porto gegen Schalke am vergangenen Mittwoch konnte ich mir dann aber doch nicht verkneifen. Immerhin hatte ich mit einem Freund um den Gegenwert eines Essens für zwei bei einem guten Italiener gewettet, dass die "Königsblauen" sich aus der Champions League "verabschieden". Auf Seeteufel und Lasagne zum Nulltarif werden meine Frau und ich nun zwar verzichten müssen. Da mir das "Pott-Team" persönlich allerdings recht sympathisch ist, sehe ich die meine Niederlage mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Dabei lief mir angesichts des Spielverlaufs schon sprichwörtlich das Wasser im Munde zusammen. Die Portugiesen hatten Groß-Chancen für eine ganze Saison. Doch der Schalker Torhüter Manuel Neuer machte mit einer absoluten Weltklasse-Leitung eine nach der anderen zunichte und konnte im alles entscheidenden Elfmeterschießen sogar zwei Strafstöße abwehren. Hut ab! Nichtsdestotrotz werden sich die Mannen aus meiner Nachbarstadt Gelsenkirchen erheblich steigern müssen, wenn sie auch die nächste Runde "überleben" wollen. Denn auch die größten Schalke-Fans müssen zugeben: Wirklich überzeugend gespielt haben Kuranyi & Co. nicht! "Nicht überzeugend" ist übrigens ein gutes Stichwort, das uns nahtlos zu unserem heutigen Thema bringt. An den Anteilsscheinen der wenigen börsennotierten Fußball-Klubs hatten die Anleger in der Vergangenheit meist keine allzu große Freude. Von daher komme ich nicht umhin, mir die Frage zu stellen, ob derartige Papiere überhaupt ernst zu nehmende Papiere oder eher so eine Art Fanartikel sind. *Branche generell im Aufwind Die generellen Rahmenbedingungen sind für Fußball-Aktien eigentlich gar nicht einmal schlecht. Die großen europäischen Liegen erleben bereits seit mehreren Jahren einen anhaltenden Boom. Immer mehr Menschen strömen in die immer größer werdenden Stadien und bescheren den (Spitzen)-Vereinen steigende Einnahmen. Gleichzeitig ist es dem "Volkssport Nummer eins" der Deutschen gelungen, sein "Underdog-Image" abzuschütteln. Fußball ist heute absolut "salonfähig" und keinesfalls mehr ausschließlich eine Freizeit-Beschäftigung der Arbeiterklasse. Dies hat zur Folge, dass die billigen Stehplätze in den Arenen sukzessive von teureren Sitzplätzen verdrängt werden. Für die Vereinskassen ist das zweifellos eine erfreuliche Entwicklung. Hinzu kommen Gelder für Fernseh-Übertragungsrechte oder Champions-League-Prämien in teilweise Schwindel erregender Höhe. Zumindest die wirklich guten Mannschaften bräuchten sich somit um ihre finanzielle Situation eigentlich keine großen Sorgen zu machen. *Indirekte Sportwetten Allerdings trifft das eben nur auf die Top-Teams zu. Sportlicher Misserfolg führt in der heutigen Zeit nur allzu oft dazu, dass die betreffenden Vereine auch wirtschaftlich in die Bredouille geraten. So kostet das Ausscheiden in der "Königklasse" schnell einmal einen zweistelligen Millionenbetrag. Fallende Aktienkurse sind bei solchen Umsatz-Einbrüchen eigentlich fast vorprogrammiert. So gesehen ist es meiner Ansicht nach besser oder zumindest ehrlicher, direkt Sportwetten abzuschließen als den "Umweg" über die Aktienmärkte zu gehen. Über eins sollten Sie sich nämlich im Klaren sein: Anteilscheine von Fußball-Klubs sind genau genommen nichts anderes als Wetten auf den sportlichen Erfolg. Bleibt dieser dauerhaft aus, sind Kursgewinne nahezu ausgeschlossen. *Erfolg auf dem Feld wichtiger als Erfolg an der Börse Aber selbst bei Titel-Gewinnen "am laufenden Band" würde ich bei Fußball-Aktien auf keinen Fall eine Garantie für eine positive Rendite abgeben wollen. Eins lässt sich nämlich nicht ableugnen: Den Vereinen ist Erfolg auf dem Spielfeld wichtiger, als Erfolg an der Börse! Die Erzielung nachhaltiger Gewinne oder gar die Auszahlung von Dividenden steht daher maximal an zweiter Stelle. Vorhandene finanzielle Mittel werden eher für den Einkauf und die üppigen Gehälter neuer Welt-Stars verwendet. Für die Aktionäre bleibt da häufig nicht mehr viel übrig. Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht: Aber ich möchte unter keinen Umständen Anteilsscheine von Unternehmen in meinen Depot haben, deren primäres Ziel nicht die Steigerung des Firmenwerts sondern der Erhalt möglichst vieler Pokale ist. Deshalb erwarte ich auch in Zukunft eine stark unterdurchschnittliche Performance der betreffenden Werte. Natürlich schließt das nicht gänzlich aus, dass kurzzeitige Kurs-Gewinne bei sportlichen "Sternstunden" möglich sind. Für den kleinen "Zock" zwischendurch mögen Fußball-Aktien daher ansatzweise geeignet sein. Ein ernst zu nehmendes Investment sind derartige Papiere für mich jedoch nicht. Tatsächlich handelt es sich doch eher um eine Art Fanartikel für die Bessergestellten als um eine sinnvolle Geldanlage! *Borussia Dortmund: Kapitalvernichtung vom Feinsten Ein Lied davon singen können, können die Leid geprüften Aktionäre von Borussia Dortmund. Soweit ich mich erinnere, lag der Ausgabepreis zu Beginn des dritten Jahrtausends in zweistelligen Euro-Bereich. Aktuell kostet ein Anteilschein gerade noch rund 1,50 Euro. Abseits des Technologie-Segments gibt es nicht allzu viel Werte, die sich in den zurückliegenden Jahren als eine ähnliche "Kapitalvernichtungs-Maschine" entpuppten. Aber wie heißt es doch so schön: Wenn du denkst, es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Getreu diesem Motto konnte der Wert in den letzten beiden Wochen rund 15 Prozent zulegen. Ob es sich dabei lediglich um eine technische Korrektur oder eine echte Trendwende nach oben handelt, verrate ich Ihnen in unserer heutigen Ausgabe des Hotstock-Trading. _____________________________________ Partner-Hinweis + + Silber-Explosion auf 130 USD!? +671% Gewinn für Sie! + + * Schon +721% Gewinn mit meinem Silberzertifikat!! Jetzt meine 3 Silber-Geheimfavoriten im Silber-Report sofort einsehen: http://www.emerging-markets-trader.de/abo.html Ihr persönlicher Geschenke-Code: "SILBER_2008"
2.) Borussia Dortmund:
In Bezug auf die Aktie von Borussia Dortmund hatte ich vor einigen Jahren eine geniale Geschäftsidee: Als ich gesehen hatte, dass es von dem Papier effektive Stücke gibt, die im Internet zu Preisen zwischen 30 und 50 Euro gehandelt werden, fragte ich bei meiner Bank an, ob ich mir über die Börse zu Kursen unter drei Euro erworbene Papiere aushändigen lassen kann. Die Antwort war aber leider ernüchternd: Es gibt zwar einige effektive Stücke, doch diese können nur über den Fan-Shop zu fast schon unverschämten Preisen gekauft werden. Bei den an der Börse erstandenen Aktien hat man kein Recht auf Aushändigung effektiver Stücke. Schade eigentlich! Ansonsten hätte ich mir wohl einen Luxus-Urlaub recht schnell verdienen können. Wer also mit den Papieren von Borussia Dortmund Gewinne machen will, muss auf echte Kurssteigerungen hoffen. Und genau damit sah es in den zurückliegenden Jahren ziemlich mau aus. Dabei liefen die Geschäfte zuletzt eigentlich gar nicht einmal so schlecht. *Starkes Geschäftsjahr 2006/07 Nach Jahren der Misswirtschaft verdiente der Traditionsverein 2006/07 endlich wieder Geld. Nach Steuern waren es in dem genannten Zeitraum immerhin 10,3 Millionen Euro oder 0,17 Euro je Aktie, was gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung um 14,2 Millionen bzw. 0,84 Euro entspricht. Die Umsätze erhöhten sich um acht auf 97,1 Millionen Euro. Abgesehen vom Bereich "Transfer" (hochwertige Spieler haben in Dortmund ja schon länger Seltenheitswert), stiegen die Erlöse in sämtlichen Segmenten an. Besonders deutliche Zuwächse gab es bei den Einnahmen aus TV-Rechten. Vor dem Hintergrund der sportlichen "Talfahrt", mit der die Borussen seit längerem zu kämpfen haben, mag das einige von Ihnen erstaunen. Mich jedoch nicht! Denn ich weiß, wie fußballverrückt die Dortmunder sind. Zumindest teilweise war das erfreulich gute Ergebnis jedoch auf die Fußball-Weltmeisterschaft hierzulande im vergangenen Jahr zurückzuführen. Zusätzliche Stadienmieten sowie der starke Verkauf von Merchandise-Artikeln wie Trikots, "spülten" einen "warmen Geldregen" in die Klub-Kasse. Allerdings handelte es sich dabei naturgemäß um Einmal-Effekte. *Zuletzt wieder in die "roten Zahlen" gerutscht Insofern hatte ich persönlich auch bereits damit gerechnet, dass die Umsätze im ersten Halbjahr 2007/08 etwas schwächer ausfallen. Alles in allem summierten sich die Erlöse auf 51,1 gegenüber 54 Millionen Euro im Vorhalbjahr. Etwas enttäuscht war ich jedoch im ersten Moment über das erneute "Abrutschen" in die "roten Zahlen". Zwischen Juli und Dezember 2007 erwirtschaftete Borussia Dortmund einen Fehlbetrag von 5,9 Millionen Euro, nachdem ein Jahr zuvor noch ein Gewinn in Höhe von 8,0 Millionen Euro angefallen war. Waren die guten Zahlen im vergangenen Jahr womöglich nur ein "Strohfeuer"? So krass kann man das sicher nicht sagen. Bei genauerer Betrachtung des "Zahlenwerks" fiel mir nämlich auf, dass nicht nur eine planmäßige Tilgung der Finanzverbindlichkeiten in einer Höhe von 2,8 Millionen Euro sondern auch eine Sondertilgung von 5,0 Millionen Euro vorgenommen wurde. Dadurch relativiert sich der ausgewiesene Verlust doch merklich. *Insolvenz trotzdem vorerst kein Thema mehr Ganz offensichtlich führen die Verantwortlichen den eingeschlagenen Konsolidierungskurs konsequent fort. Das dürfte neben meiner Wenigkeit auch die unzähligen Fans des Vereins freuen, weil dadurch eine Insolvenz vorerst wohl kein Thema mehr ist. Mittlerweile sieht die Bilanz zwar nach wie vor nicht erstklassig aus aber zumindest relativ gesund. Die langfristigen Verbindlichkeiten wurden in den letzten zwölf Monaten um rund zehn Millionen Euro reduziert und die kurzfristigen Vermögenswerte stehen in einem akzeptablen Verhältnis zu den kurzfristigen Schulden. Auf der anderen Seite will ich nicht verhehlen, dass sicherlich noch viel Wasser die Ruhr runter fließt, bis Borussia Dortmund finanziell nachhaltig genesen ist. Auch in Zukunft wird man solide Einnahmen brauchen, um allen Verpflichtungen nachkommen zu können. Allerdings habe ich keine durchgreifenden Bedenken, dass dies gelingt. *Bemerkenswert treue Fans Schließlich hat der Verein - vielleicht abgesehen von Schalke 04 - die treusten Fans überhaupt. In der laufenden Saison hat man mit 50.549 verkauften Dauerkarten einen neuen Rekord aufgestellt. Angesichts der sportlichen Misserfolge in den Jahren zuvor ist das eine erstaunliche Leistung, die bei anderen Klubs wohl nur ein Kopfschütteln auslöst. Diese Tatsache dürfte auch der Hauptgrund dafür sein, dass Borussia Dortmund sich bei den Fernseh-Anstalten und Sponsoren einer nach wie vor hohen Beliebtheit erfreut. Die Einnahmen aus diesen Bereichen werden daher weiterhin auf hohem Niveau bleiben, selbst wenn die Leistung auf dem Platz eher durchwachsen ist. In Anbetracht dieser Umstände bin ich zuversichtlich, dass bei den Dortmundern auch künftig die Kasse ordentlich "klingeln" wird und man finanziell über kurz oder lang wieder auf die Beine kommt. *Treß bleibt Geschäftsführer Mein diesbezüglicher Optimismus gründet sich nicht zuletzt auch auf die Person des Geschäftsführers. Thomas Treß mag vielleicht kein großer Visionär sein, aber auf jeden Fall ist er ein erstklassiger Kaufmann. Und genau einen solchen hat der Klub dringend gebraucht. Deswegen bewerte ich es auch als extrem positiv, dass sein Vertrag Mitte Februar vorzeitig um drei Jahre verlängert wurde. Zumindest für die Aktionäre ist dieser Mann das Beste, was Ihnen passieren konnte. Aber auch viele Fans werden die Leistungen bestimmt lobend anerkennen. Immerhin dürfte sich mittlerweile bis nach Dortmund herumgesprochen haben, dass es nichts bringt, Titel zu gewinnen und im Anschluss daran Pleite zu gehen. *Sportliche "Renaissance" fraglich Apropos Titelgewinn: Mit ein bisschen Glück könnten die Dortmunder in diesem Jahr vielleicht den DFB-Pokal holen. Das Halbfinale gegen Jena müsste eigentlich zu schaffen sein, auch wenn sich die Ostdeutschen zuletzt als "Favoriten-Schreck" entpuppten. Im Finale droht dann zwar wahrscheinlich der FC Bayern München, aber selbst wenn Dortmund gegen die "Alpen-Übermacht" verliert, sind die Ruhrpottler im internationalen Wettbewerb dabei, weil die Bayern aller Voraussicht nach in der Champions League spielen werden und damit der Platz im UEFA-Pokal für den Zweiten frei wird. Finanziell ist das natürlich im Vergleich zur "Königsklasse" nicht das "Gelbe vom Ei", aber auf jeden Fall besser als gar nichts. Kommt Borussia die eine oder andere Runde weiter, ist mit Zusatz-Einnahmen von bestimmt einigen Milliönchen zu rechnen. Eine wirkliche Sportliche "Renaissance" ist aber vorerst wenig wahrscheinlich, dafür bräuchte Dortmund einen gänzlich anderen Kader, den man sich zur Stunde schlichtweg nicht leisten kann. Momentan geht es nämlich nach wie vor ums finanzielle Überleben. Mit einem Einzug in die lukrative Champions League rechne ich in den kommenden Jahren eher nicht. Damit sollte sich das Aufwärtspotenzial der Aktie in Grenzen halten.
Als heimlicher Schalke-Fan würde es mich ein Höchstmaß an Überwindung kosten, Aktien von Borussia Dortmund zu kaufen. Aber für unbedingt erforderlich halte ich diesen Schritt ohnehin nicht. Zugegeben: Die Situation bei Deutschlands einzigem börsennotierten Fußball-Verein hat sich erkennbar verbessert. Doch das allein rechtfertigt für mich noch keinen Einstieg. Mit überdurchschnittlichen Kurs-Gewinnen wäre nur zu rechnen, wenn der Klub an seine sportlichen Erfolge der Vergangenheit anknüpft. Und genau das kann ich mir auf absehbare Zeit nicht vorstellen. Wer das anders sieht, kann sich sicherlich eine kleine spekulative Position leisten. Der finanzielle Konsolidierungskurs dürfte weiter voranschreiten und zumindest die Insolvenz-Gefahr ist gebannt. Allerdings müssen Sie sich stets bewusst sein, dass beispielsweise im Fall des Abstiegs aus der Bundesliga derbe Verluste drohen. Daher ist das Papier meiner Einschätzung nach primär für besser situierte Fans geeignet. + Solide Einnahmen dank treuer Fans - Finanzlage nach wie vor angespannt
3.) Die Top-Performer der Woche!
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Die beliebtesten Versicherer für Neuverträge
28.02.2008 | psychonomics Studie ermittelt spartenspezifische Anbieterpräferenzen

Knapp jeder zehnte Versicherungskunde in Deutschland (8,4%) plant im ersten Quartal 2008 den Neuabschluss von Versicherungen oder einen Anbieterwechsel. Dies entspricht einem Absatzpotenzial von rund 4,6 Millionen Neuverträgen im Markt. Den Löwenanteil können die Sparten Schaden-Unfall-Haftpflicht (SUH; 1,6 Mio.), Kfz (1,5 Mio.) und Kranken/Pflege (600.000) auf sich vereinen. In die engere Wahl der möglichen Produktgeber ziehen die Versicherungskunden spartenübergreifend am häufigsten die Allianz, Debeka, DEVK, HUK-Coburg und LVM (alphabetische Reihenfolge). Allerdings schwören" die Kunden nicht nur auf einen einzigen Anbieter: Je nach Versicherungsprodukt verschiebt sich das Ranking der zehn beliebtesten Gesellschaften (Relevant Set). Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des ASSDEX" (Assekuranz Absatzpotenzial-Index) des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG. Rund 1.500 private Versicherungskunden ab 18 Jahren wurden repräsentativ zu ihrer generellen Abschlussbereitschaft und ihrer konkreten Abschlussintention in den kommenden drei Monaten befragt - differenziert nach spezifischen Anbieterpräferenzen in sechs Versicherungssparten und 18 Versicherungsprodukten.
SPARTENSPEZIFISCHE ANBIETERPRÄFERENZEN
In der SUH-Sparte favorisieren die Versicherungskunden als potenzielle Produktgeber für Neuabschlüsse derzeit vor allem die Allianz und die HUK-Coburg; das Verfolgerfeld wird von der LVM angeführt. In der Kfz-Versicherung führt die traditionell starke HUK-Coburg die Top 10 mit Abstand vor der Allianz und der AXA an. Für neue Kranken- und Pflegeversicherungen liegt die Debeka als potenzieller Produktgeber auf Platz 1, die Karstadt-Quelle Versicherungen können sich hier unter den Top 5 platzieren. Im Bereich Biometrische Risiken (Risiko-Leben, Basis-/Rürup-Rente und Berufsunfähigkeit) hat der Marktführer Allianz die Nase deutlich vor der HUK-Coburg und der DEVK vorn. Bei der Altersvorsorge führt ebenfalls die Allianz die aktuelle Beliebtheitsskala für potenzielle Neuverträge an, gefolgt von Debeka und Hamburg-Mannheimer. Schließlich liegt in der Rechtsschutz-Sparte wiederum die HUK-Coburg im Top 10 Ranking der zehn beliebtesten Anbieter vorn; auf den Plätzen zwei und drei folgen der ADAC und die Allianz.
Abgesehen von den spartenübergreifend stark nachgefragten Gesellschaften Allianz und HUK-Coburg zeigen sich deutliche Unterschiede in den produktspezifischen Präferenzprofilen der einzelnen Versicherungsgesellschaften. Obwohl der Wunsch nach einer Versicherungsausstattung ´aus einer Hand´ nach wie vor lebendig ist, differenzieren viele Kunden bei einem anstehenden Neuabschluss die Anbieter nach einzelnen Versicherungsprodukten", erläutert Christoph Müller, Experte für Versicherungsmarktforschung bei der psychonomics AG. Im Durchschnitt schließen die Bundesbürger ihr Versicherungsportfolio über zwei verschiedene Anbieter ab, jeder Dritte hat Verträge mit drei oder mehr Gesellschaften.
KURZFRISTIGES ABSATZPOTENZIAL RÜCKLÄUFIG
Im Vergleich zum starken Jahresendgeschäft, insbesondere in der Kfz-Versicherung, zeigen sich die deutschen Versicherungskunden zu Jahresbeginn noch relativ abschlussmüde. Aktuell können sich grundsätzlich zwar mehr Kunden vorstellen, Versicherungsprodukte neu abzuschließen oder den Anbieter zu wechseln (42%) als noch im letzten Quartal (39%).
Die konkrete Abschlussintention im laufenden Quartal nimmt aber im Vergleich zum 4. Quartal 2007 (29%) auf derzeit 20 Prozent ab. Auch der Gesamtindex ASSDEX" fällt für das erste Quartal 2008 mit 50 Punkten etwas hinter den Stand der Vorquartale zurück (4. Quartal 2007: 56; 3. Quartal 2007: 52). Die komplette Studie ASSDEX - Assekuranz Absatzpotenzial-Index" (Ausgabe I/2008) kann über die psychonomics AG bezogen werden. Die kommende Ausgabe erscheint im April 2008. Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/assekuranz-absatzpotenzial-index.pdf
Verantwortlich für den Inhalt / Kontakt:
psychonomics AG, Berrenrather Straße 154-156, D-50937 Köln
Tel.: 0221/42061-0, Fax: 0221/42061-100
www.psychonomics.de
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28.02.2008 | psychonomics Studie ermittelt spartenspezifische Anbieterpräferenzen
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Knapp jeder zehnte Versicherungskunde in Deutschland (8,4%) plant im ersten Quartal 2008 den Neuabschluss von Versicherungen oder einen Anbieterwechsel. Dies entspricht einem Absatzpotenzial von rund 4,6 Millionen Neuverträgen im Markt. Den Löwenanteil können die Sparten Schaden-Unfall-
SPARTENSPEZIFISCHE ANBIETERPRÄFERENZEN
In der SUH-Sparte favorisieren die Versicherungskunden als potenzielle Produktgeber für Neuabschlüsse derzeit vor allem die Allianz und die HUK-Coburg; das Verfolgerfeld wird von der LVM angeführt. In der Kfz-Versicherung führt die traditionell starke HUK-Coburg die Top 10 mit Abstand vor der Allianz und der AXA an. Für neue Kranken- und Pflegeversicherunge
Abgesehen von den spartenübergreifend stark nachgefragten Gesellschaften Allianz und HUK-Coburg zeigen sich deutliche Unterschiede in den produktspezifischen Präferenzprofilen der einzelnen Versicherungsgesell
KURZFRISTIGES ABSATZPOTENZIAL RÜCKLÄUFIG
Im Vergleich zum starken Jahresendgeschä
Die konkrete Abschlussintention im laufenden Quartal nimmt aber im Vergleich zum 4. Quartal 2007 (29%) auf derzeit 20 Prozent ab. Auch der Gesamtindex ASSDEX" fällt für das erste Quartal 2008 mit 50 Punkten etwas hinter den Stand der Vorquartale zurück (4. Quartal 2007: 56; 3. Quartal 2007: 52). Die komplette Studie ASSDEX - Assekuranz Absatzpotenzial-
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Sechs Krankenversicherer mit Spitzen-Bewertung
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| Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der vom Map- Das Rating setzt sich aus einer Vielzahl einzelner Bewertungen zusammen, die den drei Bereichen Bilanz, Service und Vertrag angehören. Unter Bilanz werden die Kennzahlen Nettorendite, RfB- Im Bereich Service finden sich Prozesse, BaFin- Fusion und Neuzugang wiegen sich aufAus der Liste der bewerteten Unternehmen verschwunden ist die DBV- Diese 17 Unternehmen repräsentieren 48 Prozent Marktanteil. Es könnten weitaus mehr sein, aber nach wie vor würden viele Krankenversicherer die Übersendung von Daten verweigern, schreibt Herausgeber Manfred Poweleit. Spitzengruppe erweitertWie im Vorjahr an der Spitze sind die Debeka und die R+V. Neu in die Spitzengruppe mit einem dreifachen m" aufgerückt ist die Alte Oldenburger. Ein m" abgeben musste die Victoria.
Die detaillierten Ergebnisse können in der Untersuchung Private Krankenversicherung Rating" (Map- | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Quelle: VersJ v. 6.3.08
Wann Abgeltungsteuer auf Lebensversicherungen fällig wird
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| Ab 2009 wird die Abgeltungsteuer in bestimmten Situationen auch auf Lebens- Ab 1. Januar 2009 werden Kapitalerträge wie beispielsweise Zinsen, Dividenden oder Spekulations- Halbeinkünfte- Das kann in Ausnahmefällen auch die Erträge aus Lebens-
In allen anderen Fällen ist das Halbeinkünfte- Über zwei Millionen KleinstunternehmenVor allem Selbstständige und Freiberufler müssen mehr für ihre Altersvorsorge tun, schreibt der GDV. Durch Ich- Nach einer vom GDV zitierten Umfrage des Bundesverbandes der Selbstständigen betreiben immerhin 8,9 Prozent der Selbstständigen keine Vorsorge. Weitere 19,5 Prozent legen unter 1.000 Euro jährlich für das Alter zurück, die meisten (34,9 Prozent) zwischen 1.000 und unter 5.000 Euro. Lebensversicherung beliebtWenn, dann wählen Selbstständige vor allem die Lebensversicherung (64 Prozent), weit vor Immobilien (52 Prozent), gesetzlicher Rente (51 Prozent), sonstiger privater Rentenversicherung (39 Prozent) oder Ersparnissen und Aktien (38 Prozent). Die Förderprodukte Riester (12 Prozent) und Rürup (6 Prozent) befinden sich noch unter Ferner liefen". Viele Selbstständige wissen aber nicht, dass sie zu wenig sparen: 61 Prozent der Befragten halten ihre Altersvorsorge für ausreichend. Nur ein Drittel hat erkannt, dass sie zu gering ist. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Quelle: VersJ vom 7.3.08
Donnerstag, 6. März 2008
Montag, 3. März 2008
Postbank Studie: Private Altersvorsorge statt Urlaub
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| Fast jeder zweite Deutsche jetzt zum Urlaubsverzicht zugunsten einer verstärkten privaten Altersvorsorge bereit / Urlaub bleibt den Deutschen aber "heilig". |
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| Um ihre private Altersvorsorge aufstocken zu können, sind 44 Prozent der Berufstätigen in Deutschland bereit, beim Urlaub zu sparen. Dies ist das Ergebnis einer bundesweit repräsentativen Untersuchung des Instituts Allensbach im Auftrag der Postbank. In einer gleich lautenden Vorjahresbefragung lag die Bereitschaft demgegenüber bei erst 37 Prozent. Deutliche Unterschiede gibt es zwischen den Alters- und Berufsgruppen sowie West- und Ostdeutschland. Mit nur 30 Prozent ist die Sparbereitschaft beim Urlaub unter den in Ostdeutschland Berufstätigen weit geringer als mit 47 Prozent bei denen in Westdeutschland. |
Quelle: dvb vom 27.2.08
Studie: Zufriedene Kunden sind ein wichtiger Treiber für den Versicherungsvertrieb
| Versicherungskunden In welchem Maße die Bundesbürger bereit sind, Versicherungsuntern Demnach sind rund 60 Prozent der Versicherungskunden grundsätzlich bereit, ihre Versicherungsgesell Als mit Abstand eifrigster potenzieller Weiterempfehler" unter den Versicherungskunden Tatsächliche Weiterempfehlungen In den vergangenen zwölf Monaten hat jeder vierte Versicherungskunde Freunden oder Bekannten eine Gesellschaft mindestens einmal konkret weiterempfohlen. Die tatsächliche Weiterempfehlungsqu Zentrale Weiterempfehlungsgrü Akzeptanz und Auswirkung von Weiterempfehlungs- Die Belohnung erfolgreicher Weiterempfehlungen durch die Versicherer mittels Incentives stößt bei der großen Mehrheit der Versicherungskunden auf ein positives Echo. Allerdings halten rund zwei Drittel die bislang angebotenen Incentives nicht für besonders attraktiv. Als Prämie bei den Kunden besonders beliebt sind Einkaufsgutscheine. Eine gezielte, an den Kundenwünschen ausgerichtete Incentivierung von Weiterempfehlungen stellt für das Marketing der Versicherer eine attraktive Option dar. In der Praxis wird diese allerdings oft noch nicht systematisch genutzt.", sagt Christoph Müller, Experte für Versicherungsmarktf Die komplette Studie Weiterempfehlung in der Assekuranz" (Teilstudie des Kundenmonitor Assekuranz 2007) mit zahlreichen Differenzierungen nach Soziodemographie, den psychonomics-
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| Quelle: FONDS professionell vom 27.02.2008 |
Scheidung kann Riester-Rentnern sehr schaden
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| Riestern darf fast jeder und auch gleich mehrfach, sogar höher als staatlich gefördert oder auch ganz ohne Eigenbeitrag. Was es dabei zu beachten gilt, hat das Bundesministerium der Finanzen in seinem Rundschreiben vom 5. Februar 2008 an die Obersten Finanzbehörden der Länder mit zahlreichen Beispielrechnungen erläutert. Grundsätzlich vier Prozent der maßgebenden Einnahmen" müssen im laufenden Jahr als Altersvorsorgebeiträ Elterngeld ist keine maßgebende EinnahmeZu den maßgebenden Einnahmen" für die Höhe der Riester- Berücksichtig wird dieses bis zur Beitragsbemessungs- Zulagen und nachgelagerte BesteuerungNeben Grund- Ergibt das mehr als die Zulagen, wird der Unterschiedsbetrag von Finanzamt erstattet, das die entsprechende Günstigerprüfung vornimmt. Die späteren Renten werden nach § 22 Nr. 5 Satz 1 EStG nachgelagert besteuert. Geteilte Zulagen für mehrere Riester- Es bleibt jedem Förderberechtigten unbenommen, zwei oder drei Riester- Legt sich der Sparer nicht fest, entscheidet die Zulagenstelle. Die orientiert sich dann an der Höhe der Eigenbeiträge, die auf die jeweiligen Verträge geleistet werden. Wo diese am höchsten sind, kommt auch die aufgeteilte Zulage hinzu. Auch mehr als vier Prozent sind erlaubtWer mehr als die geförderten vier Prozent seines Entgelts in seinen Riester- Eine schädliche Verwendung der Riester- Steueregeln für nicht geförderte VerträgeWird eine nicht geförderte Sparleistung als Rente erbracht, dann unterliegt diese der Ertragsanteil- Für Kapitalleistungen, sofern der Vertrag wenigstens zwölf Jahre gelaufen ist und der Riester- Gar nichts bezahlen für Riester...Weniger als die vier Prozent des beitragspflichtigen Einkommens geht aber auch. Dann gibt es die staatlichen Zulagen anteilig. Der seit 2005 einheitliche Sockelbeitrag von 60 Euro im Jahr ist aber ein Muss für Rentenversicherungs Wer nicht versicherungspflich ...müssen die mittelbar FörderberechtigtenNeu ist das nicht, wie ein Zitat aus der Broschüre Die Riesterrente / 100 Fragen & Antworten", Ausgabe 2002, des damaligen Verbandes Deutscher Rentenversicherungs Auch bei Ehepaaren, bei denen nur ein Partner förderberechtigt ist, besteht die Möglichkeit, dass beide Partner die Zulagen erhalten. (...) Der ursprünglich nicht förderberechtigte Ehegatte leitet seine Zulagenberechtigung dann vom förderberechtigten Ehegatten ab und muss dafür selbst keine Beiträge aus eigenen Mitteln leisten. Beide Ehegatten erhalten in diesem Fall die Grundzulage". Das Risiko solcher Riester- Rente muss sein,...Die Auszahlung hat grundsätzlich als Rente zu erfolgen, und zwar frühestens nach Vollendung des 60. Lebensjahres des Riester- Für Verträge, die nach dem 31. Dezember 2011 abgeschlossen werden, ist die Vollendung des 62. Lebensjahres Bedingung. Das gilt dann auch für Basis- ...aber Kapitalleistungen sind erlaubtEine Kapitalleistung ist aber nicht in allen Fällen schädlich. Bis zu 30 Prozent des angesparten Vermögens dürfen beim Eintritt in den Ruhestand ohne negative Folgen gezahlt werden. Auch die Kapitalabfindung von Kleinstrenten bleibt ohne steuerliche Folgen. Kleinstrenten dürfen aber ein Prozent der Bezugsgröße in der Sozialversicherung nicht überschreiten. Das sind im laufenden Jahr bei einer Bezugsgröße von 2.485 Euro gerade einmal 24,85 Euro im Monat. Der frühe Wohn- Außerdem darf das angesparte Altersvermögen ausgenommen der Betriebs- Er muss später auch zurückbezahlt werden. Dafür steht der alte Wohn- Schädlich ist die Auswanderung. |
Quelle: VersJ vom 13.2.08
Trügerisches Spar-Versprechen
| Trügerisches Spar-Versprechen |
| Wer in diesen Tagen einen Newsletter des Baumarktes Obi erhält, sollte ganz besonders vorsichtig sein. Denn Betrüger nutzen den Namen der Baumarktkette auf ganz besonders perfide Weise für ihre kriminellen Zwecke. Die Flut gefährlicher E- Perfekte FälschungDas Sicherheits- Der Betrugsversuch ist perfekt getarnt. Mit der Betreffzeile 8% Spar- Dazu haben die Betrüger einen der echten Obi- Absolut machtlosDoch selbst wer diesem Link folgt, hat zunächst wenig Grund zum Argwohn. Allenfalls die Fragen nach persönlichen Daten, die angeblich für die Abmeldung erforderlich sind, könnten aufmerksame Mail- Wer auf den Trick hereinfällt und sich über die angegebene Internetseite abmeldet, liefert den Betrügern Daten, die sie für weitere Attacken nutzen können. Obi- Nicht reagierenDie Einschätzung der Obi- Auch wenn Sophos aus guten Gründen dazu rät, auf Computern eine Antiviren- Was bleibt, ist der dringende Rat, auf die angebliche Newsletter- |
Quelle: VersJ vom 21.1.08
Eltern haften für Ihre Kinder - oder?
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| Wer als Aufsichtspflichtige Es reicht aus, wenn der Aufsichtspflichtige einige Meter vor dem Kind hergeht und regelmäßig nach ihm schaut so das Amtsgericht Koblenz in einer jetzt bekannt gewordenen Entscheidung vom 10. Mai 2007 (Az.: 4 C 43/07). Sturz einer älteren DameNach einer Mitteilung des Anwalt Suchservice war die 79- Die ältere Dame behauptete, dass der dreieinhalbjä Sie machte den Vater des Kindes für den Zwischenfall verantwortlich. Denn dieser war zum Zeitpunkt des Unfalls unbestritten einige Meter vor seinem Sohn hergegangen, ohne ständig nach ihm zu schauen. Erfolglose KlageDer Vater war allerdings der Ansicht, ausreichend auf seinen Sohn aufgepasst zu haben. Er wies daher die Schadenersatz- Auch mit ihrer hiergegen gerichteten Klage hatte die Frau keinen Erfolg. Sie musste zu ihrem Verdruss auch noch die Kosten des Rechtsstreits bezahlen. Zwar ist ein Vater dazu verpflichtet, sein dreieinhalbjä Weder praktikabel noch kindgerechtDie Intensität der Aufsichtspflicht von Eltern ist nicht nur von dem Alter des Kindes abhängig, sondern auch davon, ob es sich um ein besonders lebhaftes und schwer zu beaufsichtigendes Kind handelt. Von Letzterem ging das Gericht in dem zu entscheidenden Fall nicht aus. Eine Überwachung eines dreieinhalbjä Angesichts der Tatsache, dass sich in dem Kaufhaus nur relativ wenige Menschen aufhielten, musste der Vater auch von keiner erhöhten Gefahrenlage ausgehen. Er musste im Übrigen auch nicht damit rechnen, dass sein Sohn eine nicht mehr ganz so standfeste Person umlaufen könnte. |
Quelle: VersJ vom 22.1.08
Siegeszug staatlich geförderter Altersvorsorge setzt sich unaufhaltsam fort
6. Vorsorge-Barometer von Clerical Medical: Riester- und Basisrente zukunftsträchtigste Vorsorgeformen Trend zu mehr Rendite vorerst gestoppt
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Quelle: brokerchannel vom 17.1.08

